IKK classic erhöht Zusatzbeitragssatz ab 01.08.2026

Die IKK Classic erhöht Zusatzbeitragssatz ab 01.08.2026 auf 3,85 %.

Die IKK Classic erhöht Zusatzbeitragssatz ab 01.08.2026. Der kassenindividuelle Zusatzbeitragssatz wird ab August 2026 auf 3,85 % erhöht.

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Beitragszuschlag in der Krankenversicherung kommt für Ehegatten

Die beitragsfreie Familienversicherung für Ehegatten wird teilweise abgeschafft. Künftig ist ein Beitragszuschlag zur Krankenversicherung von 2,5 % zu zahlen.

Die beitragsfreie Familienkrankenversicherung für Ehepartner wird eingeschränkt. Ab 2028 zahlen Arbeitnehmer einen Beitragszuschlag zur Krankenversicherung in Höhe von 2,5 % für die bislang kostenfrei familienversicherten Ehegatten. Unter bestimmten Voraussetzungen, wie die Betreuung von kleinen Kindern, kann die beitragsfreie Familienversicherung jedoch auch weiterhin Bestand haben.

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Teilarbeitsunfähigkeit kommt

Die Teilarbeitsunfähigkeit soll kommen. Mit dem GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz ist eine flexible Arbeitsunfähigkeit künftig möglich.

Mit dem GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz wurde die Möglichkeit der Teilarbeitsunfähigkeit beschlossen. Ebenfalls besteht dann auch die Möglichkeit eines Teil-Krankengeldes, wenn der Arbeitnehmer und der Betrieb dieser anteiligen Arbeitsunfähigkeit zustimmen.

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Krankenkassenfusionen 2027 in Planung

Bereits jetzt sind erste Fusionen bei den Krankenkassen für 2027 bekannt. Welche dies sind lesen Sie in dem Artikel.

Zum 01.01.2027 stehen zahlreiche Änderungen im Bereich der Krankenversicherung an, die erhebliche Änderungen im Lohnbüro mit sich bringen. Daneben haben bereits jetzt erste Krankenkassen Fusionen bekanntgegeben, so dass auch die Anzahl der Krankenkassen sich weiter verringert.

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Lohnbüros aufgepasst – GKV Beitragsstabilisierungsgesetz kommt

Ab 2027 kommen Neuerungen in der Krankenversicherung mit dem GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz auf Sie zu. Es wird teurer und im Lohnbüro gilt es einiges zu beachten.

Ab 2027 stehen umfangreiche Änderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung an. Mit dem GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz will die Bundesregierung die Ergebnisse der eingesetzten Finanz-Kommission Gesundheit umsetzen. Zwar werden zahlreiche Maßnahmen zur Ausgabenreduktion mit dem Gesetz in die Wege geleitet, dennoch geht für Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Beitragslast zur Krankenversicherung weiter nach oben.

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Saison-Arbeitnehmer in der Lohnabrechnung

Saisonarbeitskräfte werden in zahlreichen Branchen eingesetzt. Oftmals geht wenig bis nichts ohne diese Saison-Aushilfen. Daher sollten Ihnen im Lohnbüro die Regelungen zu den Saison-Arbeitskräften geläufig sein und auch die Feinheiten beachten.

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Höhere Entfernungspauschale 2026 und Entgeltabrechnung

Der Entwurf eines „Steueränderungsgesetzes 2025“ befindet sich bereits im Gesetzgebungsverfahren. In diesem soll die Anhebung der Entfernungspauschale auf 0,38 Euro je Entfernungskilometer ab 01.01.2026 umgesetzt werden. Bislang gilt dieser Wert erst ab Entfernungen von 21 Kilometern. Ab 2026 sollen die 38 Cent bereits ab dem ersten Kilometer gelten. Welche Auswirkungen dies in der Entgeltabrechnung auf Fahrtkostenzuschüsse hat, lesen Sie hier.

Update: Das Gesetz ist zwischenzeitlich veröffentlicht, so dass ab 01.01.2026 ein Satz von 0,38 Euro je Entfernungskilometer gilt.

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Neuer Rekord – Durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz zur Krankenversicherung 2026 so hoch wie nie

Bereits jetzt ist das Ergebnis des Schätzerkreises für den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz zur Krankenversicherung 2026 bekannt gegeben worden. Leider ist  ein neuer Negativrekord zu vermelden. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz zur Krankenversicherung 2026 beträgt 2,9 %. So hoch war der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz noch nie. Für den Jahresbeginn dürften zahlreiche Krankenkassen daher ihre Zusatzbeitragssätze weiter erhöhen und damit für höhere Lohnnebenkosten sorgen und für weniger netto bei den Arbeitnehmern.

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Befreiungsantrag bei Minijob fristgerecht stellen

Minijobber können sich von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen und so den Eigenanteil sparen. Daher sollte ein Befreiungsantrag bei Minijobs gestellt werden.

Per Gesetz sind geringfügig entlohnt Beschäftigte (Minijobber), die eine neue Beschäftigung aufnehmen, rentenversicherungspflichtig und müssen dann auch einen Arbeitnehmerbeitrag zur Rentenversicherung im Minijob zahlen. Dieser beträgt derzeit 3,6 Prozent vom beitragspflichtigen Entgelt. Es gibt aber die Möglichkeit für den Minijobber, sich von dieser Rentenversicherungspflicht befreien zu lassen und brutto für netto zu arbeiten.

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Studentenjob – die wichtigsten Regelungen 2025 für Werkstudenten

Studentenjobs sind beliebt. In der Lohnabrechnung sollten Sie dabei die Werkstudentenregelungen und das Werkstudentenprivileg kennen und nutzen.

Zahlreiche Studenten suchen neben dem Studium eine Verdienstmöglichkeit und wollen oder müssen sich neben dem Studium etwas hinzuverdienen. Aber auch Betriebe sind dankbar, wenn sie Studenten als Arbeitskräfte einsetzen können. Die Abrechnung von Studenten wirft allerdings ein paar Besonderheiten auf, die Sie im Lohnbüro kennen und beachten müssen. Die wichtigsten Regelungen finden Sie dazu in diesem Artikel.

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