Höhere Entfernungspauschale 2026 und Entgeltabrechnung

Der Entwurf eines „Steueränderungsgesetzes 2025“ befindet sich bereits im Gesetzgebungsverfahren. In diesem soll die Anhebung der Entfernungspauschale auf 0,38 Euro je Entfernungskilometer ab 01.01.2026 umgesetzt werden. Bislang gilt dieser Wert erst ab Entfernungen von 21 Kilometern. Ab 2026 sollen die 38 Cent bereits ab dem ersten Kilometer gelten. Welche Auswirkungen dies in der Entgeltabrechnung auf Fahrtkostenzuschüsse hat, lesen Sie hier.

Update: Das Gesetz ist zwischenzeitlich veröffentlicht, so dass ab 01.01.2026 ein Satz von 0,38 Euro je Entfernungskilometer gilt.

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Urlaubsbescheinigung ausstellen bei Beschäftigungsende

Endet ein Arbeitsverhältnis, so ist dem ausscheidenden Arbeitnehmer eine Urlaubsbescheinigung für den neuen Arbeitgeber auszustellen. Aus dieser Urlaubsbescheinigung geht hervor, wie viel Urlaubstage der Beschäftigte bereits erhalten hat und wie viele gegebenenfalls abgegolten worden sind.

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Neuer Rekord – Durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz zur Krankenversicherung 2026 so hoch wie nie

Bereits jetzt ist das Ergebnis des Schätzerkreises für den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz zur Krankenversicherung 2026 bekannt gegeben worden. Leider ist  ein neuer Negativrekord zu vermelden. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz zur Krankenversicherung 2026 beträgt 2,9 %. So hoch war der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz noch nie. Für den Jahresbeginn dürften zahlreiche Krankenkassen daher ihre Zusatzbeitragssätze weiter erhöhen und damit für höhere Lohnnebenkosten sorgen und für weniger netto bei den Arbeitnehmern.

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Bei fehlenden ELStAM immer mit Steuerklasse 6 abrechnen

Liegen die ELStAM eines Arbeitnehmers nicht vor, so rechnen Sie mit Steuerklasse 6 ab.

Rechnet der Betrieb die Lohnsteuer bei Arbeitnehmern nicht nach den gemeldeten elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen (ELStAM) ab, drohen Haftungsrisiken für den Arbeitgeber. Fehlen die ELStAm so muss eine Abrechnung nach Steuerklasse 6 erfolgen. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Niedersächsischen Finanzgerichts hervor.

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Befreiungsantrag bei Minijob fristgerecht stellen

Minijobber können sich von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen und so den Eigenanteil sparen.

Per Gesetz sind geringfügig entlohnt Beschäftigte (Minijobber), die eine neue Beschäftigung aufnehmen, rentenversicherungspflichtig und müssen dann auch einen Arbeitnehmerbeitrag zur Rentenversicherung im Minijob zahlen. Dieser beträgt derzeit 3,6 Prozent vom beitragspflichtigen Entgelt. Es gibt aber die Möglichkeit für den Minijobber, sich von dieser Rentenversicherungspflicht befreien zu lassen und brutto für netto zu arbeiten.

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Studentenjob – die wichtigsten Regelungen 2025 für Werkstudenten

Studentenjobs sind beliebt. In der Lohnabrechnung sollten Sie dabei die Werkstudentenregelungen und das Werkstudentenprivileg kennen und nutzen.

Zahlreiche Studenten suchen neben dem Studium eine Verdienstmöglichkeit und wollen oder müssen sich neben dem Studium etwas hinzuverdienen. Aber auch Betriebe sind dankbar, wenn sie Studenten als Arbeitskräfte einsetzen können. Die Abrechnung von Studenten wirft allerdings ein paar Besonderheiten auf, die Sie im Lohnbüro kennen und beachten müssen. Die wichtigsten Regelungen finden Sie dazu in diesem Artikel.

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